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PI11795 4-(4-Fluorphenyl)-3-hydroxymethyl-1-methyl-piperidin (CAS-Nr.: 109887-53-8)

Katalog-Nr. PI11795
CAS-Nummer 109887-53-8
Zusammensetzung C13H18FNO
Formular Pulver

4-(4-Fluorphenyl)-3-hydroxymethyl-1-methyl-piperidin ist ein pharmazeutisches Zwischenprodukt, das in Syntheseprotokollen verwendet wird, die ein fluoriertes Piperidingerüst erfordern. Stanford Advanced Materials (SAM) wendet kontrollierte Synthesetechniken und strenge analytische Validierung an, einschließlich HPLC- und NMR-Bewertungen, um die Reinheit und strukturelle Integrität zu zertifizieren. Das Verfahren minimiert Verunreinigungen und gewährleistet die Chargenkonsistenz für nachgeschaltete pharmazeutische Anwendungen. SAM integriert systematische Qualitätskontrollmaßnahmen, um die Reaktionsausbeute und die chemische Identität durch standardisierte Protokolle zu überprüfen.

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Beschreibung
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FAQ

Welche Analysemethoden werden zur Überprüfung der Reinheit dieser Verbindung empfohlen?

Techniken wie HPLC und NMR-Spektroskopie werden empfohlen. Diese Methoden ermöglichen eine genaue Quantifizierung von Verunreinigungen und bestätigen die chemische Struktur, wodurch sichergestellt wird, dass die Verbindung die Qualitätsanforderungen für die Verwendung als pharmazeutisches Zwischenprodukt erfüllt.

Wie können sich Abweichungen bei der Batch-Synthese auf die Leistung der Verbindung in nachfolgenden Reaktionen auswirken?

Schwankungen können zu Unterschieden in den Verunreinigungsprofilen und der Reaktivität führen. Die Gewährleistung einheitlicher Reaktionsbedingungen und die prozessbegleitende Überwachung minimieren die Schwankungen von Charge zu Charge, was für die Aufrechterhaltung der Prozesseffizienz und der Konsistenz des Endprodukts entscheidend ist.

Gibt es bestimmte Lagerungsbedingungen, um die Stabilität der Verbindung über einen längeren Zeitraum zu erhalten?

Ja, die Lagerung des Pulvers in einer kühlen, trockenen Umgebung mit minimaler Lichteinwirkung hilft, den Abbau zu verhindern. Eine kontrollierte Luftfeuchtigkeit und luftdichte Behälter verringern das Kontaminationsrisiko weiter und bewahren die chemische Integrität.

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