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BP11000 PLGA 75:25, Carboxyl-terminiert, IV: 0,18-0,75 dl/g, Mw: 15-106 kDa

Katalog-Nr. BP11000
CAS-Nummer 26780-53-0
Zusammensetzung Poly(D, L-lactid-co-glycolid) 75:25, Carboxyl-terminiert
Formular Pulver

BP11000 ist ein carboxylterminiertes PLGA 75:25-Copolymer mit einem mittleren bis hohen Molekulargewichtsbereich (Mw 15-106 kDa) und einem Bereich der intrinsischen Viskosität (IV 0,18-0,75 dl/g). Die Carbonsäure-Endgruppe erhöht die Hydrophilie und beschleunigt den hydrolytischen Abbau, während der breite Mw/IV-Bereich abstimmbare mechanische Eigenschaften und Abbauzeiten bietet. Stanford Advanced Materials (SAM) gewährleistet durch strenge analytische Kontrollen die Konsistenz von Charge zu Charge und ist damit eine zuverlässige Plattform für fortschrittliche biomedizinische Formulierungen und die Entwicklung funktioneller Materialien.

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FAQ

Welchen Einfluss hat die Carboxyl-Endgruppe auf den Abbau und die Funktionalität?

Die Carboxyl-(-COOH)-Endgruppe erhöht die Hydrophilie des Polymers, fördert die schnellere Wasseraufnahme und beschleunigt den hydrolytischen Abbau. Sie bietet auch eine reaktive Stelle für chemische Konjugation oder Vernetzung, was die Entwicklung funktionalisierter Arzneimittelträger oder bioaktiver Gerüste mit maßgeschneiderten Freisetzungsprofilen ermöglicht.

Wie kann ich den geeigneten Unterbau innerhalb des Mw/IV-Bereichs auswählen?

Die sechs Unterklassen ermöglichen eine Feinabstimmung der Abbaugeschwindigkeit und der mechanischen Festigkeit. Niedrigere Mw/IV-Grade (z. B. 15-23 kDa, IV 0,18-0,25 dl/g) werden schneller abgebaut und eignen sich für kurzfristige Freisetzung oder injizierbare Formulierungen. Höhere Mw/IV-Grade (z. B. 87-106 kDa, IV 0,65-0,75 dl/g) bieten eine längere Haltbarkeit und sind ideal für Langzeitimplantate oder strukturelle Gerüste.

Welche Verarbeitungsmethoden werden für diese PLGA-Sorte empfohlen?

Dieses Polymer kann mit lösungsmittelbasierten Verfahren (z. B. Elektrospinnen, Sprühbeschichtung, Foliengießen) und schmelzbasierten Techniken (z. B. Extrusion, Spritzguss) verarbeitet werden. Niedrigere IV-Grade begünstigen die Verarbeitung in Lösung, während höhere IV-Grade eine bessere Schmelzfestigkeit für die Formung robuster Geräte bieten.

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