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BP10971 OH-PLLA-OH, Grades mit hohem Molekulargewicht, IV ≥ 3 dl/g, Mw ≥ 480 kDa

Katalog-Nr. BP10971
Zusammensetzung OH-PLLA-OH
Formular Pulver

OH-PLLA-OH ist die hochmolekulare Variante unserer Hydroxyl-terminierten Poly(L-Milchsäure)-Serie. Mit einer intrinsischen Viskosität von ≥ 3 dl/g und einem Molekulargewicht von ≥ 480 kDa weist dieses Produkt Hydroxylgruppen an beiden Enden auf. Stanford Advanced Materials (SAM) setzt eine fortschrittliche Polymerisationskontrolle und strenge GPC/DSC-Analysen ein, um eine gleichbleibend hohe Molekulargewichtsverteilung, hervorragende mechanische Eigenschaften und eine zuverlässige Endgruppenfunktionalität über alle Chargen hinweg zu gewährleisten, was es zu einem robusten und leistungsstarken Funktionsmaterial macht.

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FAQ

 Was sind im Vergleich zu Varianten mit mittlerem und niedrigem Molekulargewicht die wichtigsten Leistungsmerkmale dieses hochmolekularen OH-PLLA-OH?

Die Kerneigenschaften des Produkts ergeben sich aus dem hohen Molekulargewicht (≥ 480 kDa) und der starken Kettenverschlingung aufgrund der langkettigen Strukturen. Dies führt zu einer deutlich höheren Zugfestigkeit, einem höheren Modul und einer höheren Schlagzähigkeit bei gleichzeitig deutlich verlängerter Abbauphase. Es eignet sich für Anwendungsszenarien, die eine langfristige mechanische Festigkeit und Haltbarkeit erfordern.

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Was bedeutet eine hohe intrinsische Viskosität (≥ 3 dl/g) in der Praxis, und wie wirkt sie sich auf die Verarbeitungsmethoden aus?

Eine hohe intrinsische Viskosität bedeutet längere Polymerketten und eine höhere Schmelz- oder Lösungsviskosität. Dies erfordert in der Regel höhere Verarbeitungstemperaturen (bei der Schmelzverarbeitung) oder stärkere Lösungsmittelsysteme (bei der Lösungsverarbeitung) und kann die Parameter für das Mischen, Gießen oder Extrudieren beeinflussen. Dieses Merkmal trägt jedoch direkt zu den hervorragenden mechanischen Eigenschaften und der Dimensionsstabilität des Materials bei.

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Welche besondere Rolle spielt die hydroxylterminierte Struktur in hochmolekularen Systemen?

Die Struktur mit Hydroxyl-Endgruppen bietet reaktive Kettenenden, die eine weitere chemische Modifizierung, das Pfropfen oder die Verwendung als Initiatoren für die Polymerisation erleichtern. Selbst bei Systemen mit hohem Molekulargewicht macht diese Endgruppenfunktionalität das Material zu einem wertvollen "Baustein" für den Aufbau komplexerer Polymerstrukturen und die Verleihung zusätzlicher Funktionalität.

In welchen spezifischen Anwendungen bietet diese hochmolekulare Qualität unersetzliche Vorteile?

Es zeigt klare Vorteile in Bereichen, in denen langfristige Belastbarkeit oder anhaltende Barrierefunktionen erforderlich sind. Beispiele hierfür sind die Verwendung als Hauptmaterial für biologisch abbaubare Strukturbauteile, als Verstärkungsmatrix für biologisch abbaubare Hochleistungsverbundwerkstoffe und für technische Anwendungen, die eine mehrjährige Stabilität erfordern, wie z. B. dauerhafte Schutzbeschichtungen und Funktionsfolien.

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