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Titandioxid- und Zinkoxid-Nanopartikel in Sonnenschutzmitteln: Schwerpunkt auf ihrer Sicherheit und Wirksamkeit.

Titel Titandioxid- und Zinkoxid-Nanopartikel in Sonnenschutzmitteln: Schwerpunkt auf ihrer Sicherheit und Wirksamkeit.
Autoren Dreier Smijs, Pavel
Zeitschrift Nanotechnologie, Wissenschaft und Anwendungen
Datum 10/01/2011
DOI 10.2147/NSA.S19419
Einführung Sonnenschutzmittel sind von entscheidender Bedeutung für den Schutz der Haut vor schädlicher ultravioletter (UV)B- (290-320 nm) und UVA-Strahlung (320-400 nm). Die United States Food and Drug Administration schreibt vor, dass der UVA-Schutzfaktor mindestens ein Drittel des gesamten Sonnenschutzfaktors ausmachen sollte. Titandioxid (TiO2) und Zinkoxid (ZnO) sind häufig verwendete anorganische physikalische Sonnenschutzmittel, wobei TiO2 wirksamer gegen UVB und ZnO gegen UVA ist. Diese Kombination ermöglicht einen umfassenden UV-Schutz. Um das kosmetische Problem der Undurchsichtigkeit von Sonnenschutzmitteln zu lösen, wurden TiO2 und ZnO in Mikrogröße zunehmend durch Nanopartikel (NP) dieser Mineralien (<100 nm) ersetzt. Diese Übersicht beleuchtet die Auswirkungen auf die UV-Abschwächung, wenn mikroskopisch kleine Partikel durch NPs ersetzt werden, und bewertet die physikalisch-chemischen Faktoren, die die Wirksamkeit und Sicherheit von NP-Sonnenschutzmitteln beeinflussen. Die Verwendung von TiO2- und ZnO-NP beseitigt zwar die Trübung, kann aber das wichtige Gleichgewicht zwischen UVA- und UVB-Schutz stören. Die Kombination von mikro- und nanoskaligen ZnO-Dispersionen mit nanoskaligen TiO2-Partikeln könnte dieses Gleichgewicht verbessern. Die Exposition der Haut gegenüber NP-haltigen Sonnenschutzmitteln führt dazu, dass TiO2- und ZnO-NP in das Stratum corneum integriert werden, was die NP-Dämpfungseigenschaften durch Wechselwirkungen zwischen Partikeln, Haut und Licht verändern kann. Beide Sonnenschutzmittel-NP können (Photo-)Zyto- und Genotoxizität hervorrufen und gelegentlich lebensfähige Hautschichten durchdringen, insbesondere bei längerer Exposition und ZnO. Photokatalytische Effekte, die bei Anatas-TiO2 am stärksten ausgeprägt sind, können durch Partikelbeschichtungen nicht vollständig verhindert werden, obwohl Beschichtungen auf Siliziumdioxidbasis am effektivsten sind. Bei der Entwicklung neuer Sonnenschutzmittel ist Vorsicht geboten, wobei der Schwerpunkt auf der Stabilisierung von NP, der Bewertung der chronischen Exposition und der Minimierung der Produktion freier Radikale liegen sollte.
Zitat Dreier Smijs und Pavel. Titandioxid- und Zinkoxid-Nanopartikel in Sonnenschutzmitteln: Schwerpunkt auf ihrer Sicherheit und Wirksamkeit. Nanotechnologie, Wissenschaft und Anwendungen. 2011. DOI: 10.2147/NSA.S19419
Element Titan (Ti) , Zink (Zn)
Materialien Oxide
Industrie Pharmazeutika und Kosmetika
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