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Warmzeitliche Ablagerungen aus dem mittleren Pliozän in der Hocharktis geben Aufschluss über die Entwicklung der Kamele

Titel Warmzeitliche Ablagerungen aus dem mittleren Pliozän in der Hocharktis geben Aufschluss über die Entwicklung der Kamele
Autoren Natalia Rybczynski, John C. Gosse, C. Richard Harington, Roy A. Wogelius, Alan J. Hidy, Mike Buckley
Zeitschrift Naturkommunikationen
Datum 03/05/2013
DOI 10.1038/ncomms2516
Einführung Während des mittleren Pliozäns ging die globale Erwärmung den quartären Vergletscherungen voraus. Die Datierung mit kosmogenen Nukliden zeigt, dass fossilreiche Ablagerungen, darunter subfossile Bäume und Eiskeilabdrücke aus dem Pliozän in der kanadischen Hocharktis, in dieser Zeit entstanden sind. Diese Ablagerungen stehen im Einklang mit der erhöhten Sonneneinstrahlung in hohen Breitengraden, die einen borealen Wald begünstigte. Der Nachweis eines hocharktischen Kamels, der durch Kollagen-Fingerprinting fossiler Knochen erbracht wurde, zeigt, dass Kamele aus Nordamerika stammen und nach Eurasien eingewandert sind. Dies legt nahe, dass sich moderne Kamele aus großen Vorfahren in arktischen Wäldern entwickelt haben.
Zitat Natalia Rybczynski, John C. Gosse und C. Richard Harington et al. Warmzeitliche Ablagerungen aus dem mittleren Pliozän in der Hocharktis geben Aufschluss über die Evolution der Kamele. Nat Commun. 2013. Vol. 4:1550-. DOI: 10.1038/ncomms2516
Themen Umweltfreundliche und grüne Materialien
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