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Sind Titanimplantate bei Magnetresonanztomographie-Untersuchungen tatsächlich sicher?

Titel Sind Titanimplantate bei Magnetresonanztomographie-Untersuchungen tatsächlich sicher?
Autoren Yong-Ha Kim, Manki Choi, Jae-Won Kim
Zeitschrift Archiv für Plastische Chirurgie
Datum 01/15/2019
DOI 10.5999/aps.2018.01466
Einführung Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist aufgrund ihres hervorragenden Weichteilkontrasts und der fehlenden Strahlenbelastung ein unverzichtbares Diagnoseinstrument für die muskuloskelettale und zerebrovaskuläre Bildgebung. Trotz ihrer Vorteile birgt die MRT Risiken, wenn Metallimplantate vorhanden sind, da sie mit dem Magnetfeld interagieren können. Die Verwendung von Titan in der kraniofazialen Chirurgie hat erheblich zugenommen, wobei Titan das bevorzugte Material für Implantate ist. Es bestehen jedoch nach wie vor Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Titanimplantaten bei MRT-Untersuchungen, zumal die MRT-Anwendung bei älteren Patienten mit zerebrovaskulären Erkrankungen zunimmt. Dieser Artikel befasst sich mit dem Mechanismus der MRT, ihrer Wechselwirkung mit Metallen, insbesondere Titan, und den damit verbundenen Sicherheitsbedenken. Die MRT beruht auf Magnetisierungs-, Resonanz- und Relaxationsprozessen, bei denen hauptsächlich Wasserstoffatome im Körper genutzt werden. Die magnetischen Eigenschaften von Metallen können als ferromagnetisch, diamagnetisch oder paramagnetisch klassifiziert werden, wobei Titan in die paramagnetische Kategorie fällt. Die meisten Studien bestätigen zwar die Sicherheit von nicht ferromagnetischen Implantaten bei der MRT, doch zu den potenziellen Risiken gehören die Implantatmigration und die HF-induzierte Erwärmung. Fortschritte in der Technologie zielen darauf ab, die durch Implantate verursachten Bildverzerrungen zu minimieren. Insgesamt stellen Titanimplantate ein geringes Risiko dar und gelten bei MRT-Anwendungen als sicher, auch wenn weitere Forschung zu Titanlegierungen erforderlich ist.
Zitat Yong-Ha Kim, Manki Choi und Jae-Won Kim. Sind Titanimplantate bei Magnetresonanztomographie-Untersuchungen tatsächlich sicher? Arch Plast Surg. 2019. DOI: 10.5999/aps.2018.01466
Element Titan (Ti)
Themen Biomedizinische Materialien
Industrie Medizinische Geräte
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